Wie können Sie die Bohrungsgröße Ihres Sägeblatts reduzieren?
Ein erfahrener Schreiner versteht die Sprache seiner Sägen und kennt den Zusammenhang zwischen einer Säge und einem perfekt sitzenden Sägeblatt. Ein Sägeblatt muss fest auf der Spindel der Sägemaschine sitzen, damit es einwandfrei funktioniert. Sitzt es locker auf der Spindel, kann es beschädigt oder zerbrochen werden.
Eine Kreissäge ist ein vielseitiges Werkzeug. Sie eignet sich hervorragend für Renovierungsarbeiten. Die Bedienung ist recht einfach, erfordert aber etwas Übung. Mehr Wissen über die Sägeblätter einer Kreissäge erweitert nicht nur Ihr Wissen, sondern verlängert auch deren Lebensdauer.
Kreissägeblatt:
Eine Kreissäge ähnelt einer CD, hat aber an den Rändern rundherum Zähne. Diese Sägeblätter sind also gezahnte Metallscheiben mit einem Loch in der Mitte, das als Bohrung bezeichnet wird.
Bohrung: Der Zweck der Bohrung besteht darin, das Sägeblatt an der Welle der Kreissäge zu befestigen. Sie können auch ein Sägeblatt mit einer Bohrung wählen, deren Durchmesser größer ist als der der Welle oder Welle Ihrer Säge. Zu diesem Zweck Reduzierringe oder Adapterringe verwendet werden.
Laube: Die Welle, auch Bohrwelle/Spindel/Dorn genannt, auf der das Sägeblatt montiert ist, ist eine Motorwelle, die speziell für die Montage des Kreissägeblattes entwickelt wurde. Das Sägeblatt dreht sich um seine Achse, wenn der Kreissägenmotor mit Strom versorgt wird.
Die Bohrungsgrößen von Gehrungssägen variieren je nach Hersteller und Sägeblattgröße. Die Größe der Aufnahmebohrung hängt von der Größe und Ausführung des Sägeblatts ab. Die Standardgrößen sind in der folgenden Tabelle aufgeführt:
Sicher ist Ihnen aufgefallen, dass mit zunehmender Sägeblattgröße auch die Spindelgröße zunimmt. Die gängigsten Kreissägeblätter haben eine Länge von 18,415 cm, 25,4 cm und 30,48 cm. Handsägen verwenden Sägeblätter mit einer Länge von 18,415 cm. Die Spindellänge beträgt bei fast allen Kreissägeblättern 1,5875 cm. Kleine Holzsägeblätter haben jedoch eine Spindelbohrung von 0,635 cm oder 1,27 cm. Große Sägeblätter werden in der Regel für stationäre Kreissägen verwendet. Sägen mit einer größeren Spindelbohrung von 2,54 cm sind leistungsstärker und benötigen daher mehr Kraft.
Einige Sägeblätter mit einem Durchmesser von weniger als 30,48 cm können jedoch dennoch mit einem 2,54 cm großen oder rautenförmigen Aufnahmeloch ausgestattet sein. Damit diese Sägeblätter eng an die Aufnahme passen, Reduzierringe werden verwendet, um den überschüssigen offenen Raum zu füllen.
Schneckengetriebe-Sägeblätter Sie haben eine rautenförmige statt einer kreisförmigen Aufnahmebohrung. Sie sind speziell auf die Bedürfnisse von Tischlern zugeschnitten. Diese Sägen sind vor allem bei professionellen Tischlern beliebt, da sie große Mengen Holz schnell schneiden. Der Motor ist vertikal zur Sägeblattplatte ausgerichtet, wodurch selbst bei niedriger Drehzahl der Säge ein höheres Drehmoment erzeugt wird. Der Schneckenantrieb erhöht das verfügbare Drehmoment und hilft, Schnittholz schnell zu schneiden.
Dornreduzierbuchse:
Beim Austausch des Kreissägeblattes ist darauf zu achten, dass die Bohrung der Sägeblattaufnahme die gleiche Größe hat wie die Aufnahme der Sägeblattaufnahme. Falls die Bohrung der Sägeblattaufnahme größer ist als die Aufnahme der Sägeblattaufnahme, können Sie diese metallischen Sägeblatt-Abstandshalter oder Reduzierringe.
Die Sägeblattbuchse wird passend zur kleineren Sägewelle in die größere Welle des Sägeblatts eingesetzt. Der Außendurchmesser der Buchse muss der Bohrung des Sägeblatts entsprechen, und die Bohrung (Innendurchmesser) der Buchse sollte der Welle der Säge entsprechen.
Ein Standardsägeblatt mit 30,48 cm Durchmesser hat eine 2,54 cm lange Aufnahmebohrung, während die meisten Gehrungssägenaufnahmen nur 1,5875 cm lang sind. Diese Lücke lässt sich leicht mit einem Adapterring zwischen Aufnahmewelle und Sägeblatt überbrücken. Montieren Sie niemals ein Sägeblatt an einer Säge, wenn die Aufnahme nicht fest sitzt. Dies kann zu einer Unwucht des Sägeblatts führen, was äußerst gefährlich sein kann.
Diese Buchsenscheiben sind einfach zu installieren, günstig und sparen somit Geld, wenn Sie mit Wellen unterschiedlicher Größe arbeiten müssen. Diese Bohrungsbuchsen an Ihren Sägeblättern ermöglichen, dass zwei oder mehr Sägeblätter die gleiche Spindel Ihrer Säge gemeinsam nutzen.
Anbringen von Reduzierringen an Ihrem Sägeblatt:
- Trennen Sie die Säge von der Stromversorgung, um versehentliche Schäden oder Stromschläge zu vermeiden.
- Deinstallieren Sie das alte Sägeblatt gemäß den Anweisungen in der Bedienungsanleitung Ihrer Säge.
- Bestimmen Sie anhand der Herstellerangaben die richtige Bohrungs-/Dorngröße der Maschine.
- Wählen Sie den richtigen Reduzierring aus und versuchen Sie einfach, ihn am Wellenloch des Sägeblatts zu befestigen, um sicherzustellen, dass er richtig auf die Welle Ihrer Säge passt.
- Halten Sie das Sägeblatt so auf einer ebenen Fläche, dass die Zähne des Blattes nicht mit der ebenen Fläche in Berührung kommen.
- Den passenden Reduzierring über der Bohrung fixieren.
- Klopfen Sie den Reduzierring mit einem kleinen Hammer ganz leicht an den Außenkanten entlang, bis er mit der Blattspindel fest verbunden ist.
- Achten Sie darauf, dass es gleichmäßig am Klingenkörper befestigt ist und an keiner Seite hervorsteht.
Jetzt können Sie das Sägeblatt auf der Welle Ihrer Säge montieren und richtig festklemmen.
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